Archiv für Arbeitsmaterial

Unterrichtseinheit: Die gesetzliche Unfallversicherung

Mit dem Universum Verlag arbeite ich seit einiger Zeit immer wieder zusammen, auch in diesem Jahr. Angesprochen wurde ich bereits vor einigen Monaten, doch nun wurde Ende November 2010 im Portal „Lernen und Gesundheit„, das die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausgibt und der Universum Verlag redaktionell betreut, eine von mir erarbeitete Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II veröffentlicht. Das Thema: Die gesetzliche Unfallversicherung

Darin beschäftige ich mich mit der gesetzlichen Unfallversicherung als einem integralen Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems. Ergänzend zu den Grundlagen des Sozialsystems, die die Schülerinnen und Schüler bereits in der Sekundarstufe I kennengelernt haben, können nun vertiefend die Themen „Sozialstaatlichkeit“ und „Strukturwandel“ behandelt werden. Exemplarisch vermittelt die Unterrichtseinheit anhand der gesetzlichen Unfallversicherung Einsichten in den gesellschaftlichen Wandel seit dem industriellen Zeitalter.

Der Europäische Binnenmarkt

Er ist das Kernstück der Europäischen Union und vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung ein wichtiger Faktor für die internationale Wettbewerbsfähigkeit, wirtschaftliches Wachstum, technischen Fortschritt und Mobilität. Mithilfe des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“, das wieder einmal von mir stammt, setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Europäischen Binnenmarkt und vier den Grundfreiheiten des freien Waren- und Dienstleistungsverkehrs, des freien Personenverkehrs sowie des freien Kapital- und Zahlungsverkehrs auseinander. Die Beschäftigung mit der historischen Entwicklung sowie den Merkmalen, Vor- und Nachteilen bildet dabei die Basis. Sie können das Arbeitsblatt im PDF-Format von der Seite des Bundesministeriums der Finanzen herunterladen.

Der Arbeitskreis Steuerschätzung

In diesem Monat sollen sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe meines aktuellen Arbeitsblattes mit dem seit 1955 bestehenden Gremium „Arbeitskreis Steuerschätzung“ auseinandersetzen. Die Beschäftigung mit seiner Struktur, seinen Mitgliedern und seinen Aufgaben bildet dabei die Grundlage. Darauf aufbauend vergleichen sie mit Hilfe von zwei Schaubildern die Differenz und zwischen tatsächlichen Steuereinnahmen und zuvor erstellten Schätzungen. Die Diskussion nach den Ursachen dafür sowie zur Notwendigkeit der Existenz eines solchen Gremiums schließt sich daran an und rundet die Einheit ab.