Europäisches Jahr des interkulturellen Dialogs

Das EJID-LogoIn Sichtweite des Friedrichstadtpalastes wurde am 18. Februar 2008 das „Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs“ (EJID) offiziell in Deutschland eröffnet. Staatssekretär Gerd Hoofe aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) begrüßte die rund 250 aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Auftaktveranstaltung in der Kalkscheune in Berlin. In seinem Grußwort betonte er die Bedeutung des interkulturellen Dialogs für Deutschland und Europa. Die deutsche Gesellschaft werde immer vielfältiger und bunter, deshalb seien interkulturelle Kompetenzen immer stärker gefragt. „Die Vielfalt der Kulturen, der Sprachen, Religionen und Ethnien in der Gesellschaft stellt hohe Anforderungen an uns alle“, so Hoofe. Im Rahmen des Jahres fördert das Ministerium deshalb acht ausgewählte Projekte, die eine große inhaltliche Bandbreite umfassen.

Ich war ebenfalls in Berlin, denn der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) gehört zu den Organisationen, die im Rahmen des EJID verschiedene Projekte durchführen werden. Das Institut für Internationale Zusammenarbeit des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (dvv international), mit dem ich bereits seit einigen Jahren gut zusammenarbeite, ist für die Durchführung der Veranstaltungen zuständig und hatte mich beauftragt, die Koordination und Organisation zu übernehmen. Die Aktivitäten im Rahmen des EJID sollten dazu beitragen, das wechselseitige Verständnis und das Zusammenleben zu verbessern. Sie sollen den Nutzen der kulturellen Vielfalt veranschaulichen, die Bürger zur aktiven Partizipation an europäischen Themen motivieren und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu Europa fördern. Weitere Informationen zum EJID finden Sie auf der offizielle Webseite unter www.interculturaldialogue2008.eu.

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